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21.02.2012
Liebe Leserin, lieber Leser,
willkommen zur 57. Ausgabe des Impfbriefs - Ihrem Newsletter zu aktuellen Impfthemen.
Die Prophylaxe gegen Tetanus und Diphtherie konfrontiert mit hochaktuellen Themen. Unter anderem drohen Versorgungsengpässe mit Antiserum und Kliniken in Deutschland verfolgen teilweise eine zweifelhafte Impfpolitik aus budgetären Gründen. Ein weiteres Thema in dieser Ausgabe ist die Frage, wie offizielle Institutionen das Vertrauen der Bevölkerung in ihre Impfempfehlungen erwerben, stärken und erhalten können.
Beachten Sie auch unseren Masernticker, der für alle Besucher frei zugänglich ist (siehe rechte Spalte >>>).
Letzte Änderung: 2012-01-20 16:57:37
Impfung gegen Tetanus und Diphtherie
Die Impfungen gegen Tetanus und Diphtherie sind seit mehr als 90 Jahre verfügbar und im Impfkalender
fest etabliert. Kombinationsimpfstoffe sind zu bevorzugen, auch im Verletzungsfall. Wirksamkeit, Sicherheit und Reaktogenität sind insgesamt gut bekannt.
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OPEN - To Overcome failure to Publish Negative Findings
Untersuchungen haben gezeigt, dass Publikationsbias in der
wissenschaftlichen Literatur existent ist und zur
Verfälschung beiträgt. Abhilfe soll OPEN bringen.
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ECDC: Replacement der Pneumokokken-Serotypen 1 und 5 ist unwahrscheinlich
Der seit kurzem verfügbare 13-valente
Pneumokokken-Konjugatimpfstoff (PCV13) scheint das das Potenzial zu haben, die Krankheit
signifikant und nachhaltig zu beeinflussen.
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Factsheets der CDC zu wichtigen Impffragen
Die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichten im November 2011 eine Serie zu wichtigen Impffragen.
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Vertrauen und Glaubwürdigkeit in der Gesundheitskommunikation
Gesundheitsbehörden und -organisationen müssen in Ausbruchssituationen
klar die Führung übernehmen, um die Krise schnellstmöglich zu beenden.
Welche Maßnahmen schaffen Vertrauen, welche
zerstören es? Wie kann das Vertrauen der Bevölkerung langfristig erworben und gehalten werden?
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